Wie finanziere ich mein Studium?

  • Komme ich für ein Stipendium in Frage?

    Stipendien sind ideal zur Finanzierung des Studiums, denn sie müssen nicht, wie BAföG oder Studienkredite, zurückgezahlt werden. Was viele nicht wissen: Eine Bewerbung lohnt sich auch ohne Einser-Abitur, denn viele Stiftungen vergeben Stipendien nicht nur nach Notendurchschnitt, sondern auch nach Kriterien wie gesellschaftliches Engagement, Studienfach, Geburtsort, Herkunft oder Beruf der Eltern.

    Rund 1750 Organisationen in Deutschland fördern Studierende. Dabei reicht die Bandbreite von den großen Begabtenförderungswerken, wie z. B. den parteinahen Stiftungen oder der Studienstiftung des deutschen Volkes, über Kirchen, private Stiftungen und Wirtschaftsverbände bis hin zu einzelnen Firmen. Die Auswahlkriterien unterscheiden sich zwischen den einzelnen Stiftungen ebenso sehr wie die Art und die Höhe der Förderung.

    Die Studienfinanzierung mithilfe einer Stiftung bringt zwar einigen Bewerbungsaufwand und zum Teil auch Mehrarbeit im Studium mit sich, entgehen lassen sollte man sich diese Möglichkeit aber auf keinen Fall.

    Angebote an der TU Chemnitz und WH Zwickau:

     

    Empfehlenswerte Stipendiensuchmaschinen:

    • www.stipendienlotse.de
      Der Stipendienlotse ist eine kontinuierlich betriebene Datenbank, mit der SchülerInnen, Studierende sowie NachwuchswissenschaftlerInnen nach dem für sie passenden Stipendium suchen können. Gleichzeitig haben alle privaten und öffentlichen Stipendiengeber die Möglichkeit, sich auf dem Internetportal vorzustellen.

    • www.stiftungen.org/index.php?id=1092
      Die Datenbank des Bundesverbandes deutscher Stiftungen ermöglicht die Suche eines Stipendiums nach Förderart, Region oder bestimmten Stichworten.

    • www.e-fellows.net/forms/stipdb
      Die Organisation e-fellows.net vergibt nicht nur Online-Stipendien, sondern unterhält auch eine umfangreiche Datenbank. 600 Stipendien sind anhand von Kriterien wie Studienfach, Bundesland oder Förderungsart zu finden.

    • www.stifterverband.org
      Hier sind die Stiftungen zu finden, die ihre Stipendien über den Stifterverband der deutschen Wissenschaft koordinieren. Sie lassen sich anhand der unterschiedlichen Fördertypen auswählen. Das Angebot für Forschungsstipendien ist umfangreicher als das für Studienstipendien.

    • www.aufstiegsstipendium.de
      Das Aufstiegsstipendium für Berufserfahrene ist eine Förderung des Bundes und richtet sich an Fachkräfte mit einer beruflichen Ausbildung und mindestens zwei Jahren Berufspraxis. Die Bewerbung ist schon vor Beginn eines Studiums und bis zum Ende des zweiten Studiensemesters möglich.

     

    Informationen für internationale Studierende:

    • Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist eine Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Die Stipendiendatenbank bietet die Möglichkeit durch Eingabe bestimmter Kriterien (Studienfach, Herkunftsland, etc.) nach geeigneten Stipendien zu suchen. Außerdem lassen sich auf der DAAD-Homepage weiter nützliche Informationen zum Thema Stipendien ausfindig machen.
  • Welche Kredite zur Studienfinanzierung gibt es?

    Informationen zu Studienkrediten
    Mehr als 40 Banken und Sparkassen bieten in Deutschland Studienkredite für angehende Akademiker an. Dabei sind deutliche Unterschiede bei den Kosten und der Risikobegrenzung, aber auch beim maximal möglichen Finanzierungsvolumen festzustellen.

    Welches Angebot unterm Strich das beste ist, lässt sich für niemanden pauschal beantworten. Manche Kredite decken keine Auslandssemester ab, andere wiederum sind vergleichsweise teuer, bieten aber mehr Flexibilität. Entsprechend der jeweiligen Lebens- und Studiensituation muss hier jeder für sich die beste Lösung finden.

    Dabei helfen die regelmäßigen Vergleichstests, die das CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) veröffentlicht. Der letzte CHE-Studienkredit-Test ist 2016 erschienen und betrachtet verschiedene Studienkredite im Vergleich. Er bietet konkrete Hilfestellung für die Entscheidung, ob zur Finanzierung von Lebenshaltungskosten und/oder Studienbeiträgen ein Kredit notwendig ist und wenn ja, welcher in Frage kommt.

    CHE Studienkredit-Test 2016 (PDF: 1,63 MB)

    Bevor Sie einen Kreditvertrag unterschreiben, empfehlen wir Ihnen, sich umfassend und unabhängig zu dieser Thematik beraten zu lassen. Dazu stehen unsere Sozialberaterinnen gern zur Verfügung.

    KfW-Studienkredit
    Der KfW-Studienkredit dient Studierenden zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts während des Erststudiums.

    Voraussetzung ist die Immatrikulation an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule mit Sitz in Deutschland. Zum Zeitpunkt der Antragstellung darf noch kein berufsqualifizierender Hochschulabschluss vorliegen, wobei der Abschluss „Bachelor“ im Rahmen eines konsekutiven Bachelor-Masterstudienganges in diesem Zusammenhang nicht als berufsqualifizierender Abschluss eines Erststudiums gewertet wird.

    Die Förderbeträge liegen zwischen 100 und 650 € monatlich. Die Auszahlung erfolgt je nach Alter über 6 bis höchstens 14 Fördersemester. Bei Finanzierungsbeginn dürfen Sie nicht älter als 44 Jahre sein. Der Antrag ist nicht beim Studentenwerk, sondern bei einem der KfW-Vertriebspartner zu stellen. Es gilt zu beachten, dass spätestens am Ende des 6. Fördersemesters einmalig ein Leistungsnachweis eingereicht werden muss.

    Während eines Auslandssemesters oder Auslandspraktikums kann der KfW-Studienkredit nur bei fortbestehender Immatrikulation an einer anerkannten Hochschule mit Sitz in Deutschland in Anspruch genommen werden. Sind Sie während des Auslandsaufenthaltes an der deutschen Hochschule beurlaubt, wird die Auszahlung hingegen unterbrochen.

    Abschließende Informationen zu den Vergaberichtlinien, den Antragsformalitäten oder Rückzahlungsbedingungen sowie eine Liste der KfW-Vertriebspartner.

    Bildungskredit
    Zur Unterstützung von Auszubildenden in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen werden nach Maßgabe dieses Bildungskreditprogramms der Bundesregierung verzinsliche Kredite gewährt. Die Kredite können beantragt werden, auch wenn kein Anspruch auf Ausbildungsförderung nach dem BAföG besteht. Sie können aber auch zusätzlich zur BAföG-Förderung in Anspruch genommen werden.

    Den Bildungskredit können insbesondere Studierende höherer Fachsemester oder in weiterführenden Studiengängen (Master- oder Aufbaustudiengänge) beantragen. Mindestvoraussetzung ist die abgeschlossene Zwischenprüfung, das Vordiplom bzw. die Erbringung der Leistungen des 1. Studienjahres in Bachelor-Studiengängen. Der Bildungskredit wird für mindestens 3 und maximal 24 Monate in einer Höhe von bis zu 300 € monatlich gewährt. Die Inanspruchnahme ist im Regelfall aber nur bis zum Ende des 12. Fachsemesters bzw. bis zum vollendeten 36. Lebensjahr möglich. Der Antrag ist direkt an das Bundesverwaltungsamt zu richten.

    Neben der Förderung des Besuchs einer inländischen Hochschule umfasst das Bildungskreditprogramm auch den Besuch diverser ausländischer Hochschulen. Der Besuch der ausländischen Ausbildungsstätte muss dabei aber immer dem Besuch einer inländischen Hochschule als gleichwertig angesehen werden können.

    Studenten in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen können also einen zeitlich begrenzten Auslandsaufenthalt, also ein klassisches Auslandssemester finanzieren, wenn die inländische Hochschule bescheinigt, dass daraus erbrachte Leistungen auf das Studium angerechnet werden können und feststellbar ist, dass die ausländische Ausbildungsstätte einer deutschen Hochschule gleichwertig ist.

    Ausbildungen, die vollständig im Ausland durchgeführt werden, können mit dem Bildungskredit in höheren Fachsemestern ebenfalls finanziert werden. Hier ist lediglich zu beachten, dass der ständige Wohnsitz – sprich der Lebensmittelpunkt – trotz Auslandsausbildung noch in Deutschland liegen muss. Zur Gleichwertigkeit gilt das oben genannte.

    Eine Förderung ist auch während der Teilnahme an einem Praktikum im Ausland - auch außerhalb Europas - möglich, das im Zusammenhang mit dem Besuch einer der genannten Ausbildungsstätten durchgeführt wird.

    Eine Beurlaubung an Ihrer inländischen Ausbildungsstätte ist für die Gewährung des Bildungskredits unschädlich, sofern das Urlaubssemester für ein studienbezogenes Praktikum oder Auslandssemester genutzt wird. Urlaubssemester aus privaten Gründen (z. B. Krankheit, Schwangerschaft) können nicht gefördert werden.

    Abschließende Informationen zu den Vergaberichtlinien, den Antragsformalitäten oder Rückzahlungsbedingungen erhalten Sie beim Bundesverwaltungsamt sowie bei der KfW-Förderbank.

  • Habe ich als Student/-in Anspruch auf Unterhalt von meinen Eltern?

    Ein Unterhaltsanspruch besteht immer dann, wenn ein Kind außerstande ist, sich selbst zu unterhalten. Das bedeutet, grundsätzlich haben unverheiratete Kinder gegenüber ihren Eltern entsprechend dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) auch nach Eintritt der Volljährigkeit Anspruch auf Unterhalt für eine erste angemessene Ausbildung bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss (konsekutiver Master-Abschluss inbegriffen). Die Studierenden müssen grundsätzlich zügig und zielorientiert studieren, um die Kosten für die Eltern möglichst gering und kalkulierbar zu halten.

    Der Bedarf eines Studenten wird im Regelsatz der Düsseldorfer Tabelle vom Oberlandesgericht Düsseldorf festgesetzt auf circa 735 € monatlich (Stand 2016). Eltern können Unterhalt auch in Form von Unterkunft und Nahrungsmitteln zur Verfügung stellen. Das kann auf Antrag des Kindes durch ein Gericht geändert werden. Zusätzlich besteht beim Studierenden der Anspruch auf Deckung der Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung. Eigene Einkünfte aus Erwerbstätigkeit, Erspartem oder Erbe mindern die Unterhaltspflicht der Eltern.

    Wenn Eltern aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht leistungsfähig sind, tritt der Staat mit den Leistungen nach dem BAföG in die Finanzierung des Studiums ein.

    Wenn die Eltern keinen Unterhalt zahlen und dadurch die Ausbildung gefährdet ist, kann beim BAföG-Amt ein Antrag auf Vorausleistung gestellt werden.

  • Was muss ich bei der Aufnahme eines Nebenjobs beachten?

    ... und BAföG
    Wer neben dem Bezug von BAföG Einkünfte aus einem Nebenjob erhält, kann bis zu einem Bruttobetrag von ca. 400 € monatlich (d.h. bis zu 4.800 € im 12-monatigem Bewilligungszeitraum) verdienen, ohne dass sich der Förderungsbetrag vermindert. Diese Summe gilt für Nebeneinkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Bei anderen Einkünften (z.B. Einkünften aus selbständiger Tätigkeit, Ausbildungsvergütung oder Halbwaisenrente) gelten andere Abzüge bzw. andere Freibeträge. Auch für Studierende mit Ehegatten und Kindern gelten ggf. höhere Freibeträge - bitte informieren Sie sich bei Ihrer/m BAföG-SachbearbeiterIn.

    Hinweis: Ab dem Wintersemester 2016/2017 erhöht sich der anrechnungsfreie Betrag auf 450 € monatlich (d.h. bis zu 5.400 € monatlich im 12-monatigem Bewilligungszeitraum).

    Generell müssen dem BAföG-Amt alle Einkünfte angezeigt werden, die Sie im Bewilligungszeitraum erzielen. Die Dauer des Bewilligungszeitraumes ersehen Sie aus dem aktuellen BAföG-Bescheid.

    ... und Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitslosen-, Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung)
    Studierende, die einen Nebenjob ausüben, können unter Umständen sozialversicherungspflichtig werden. Die Versicherungspflicht ist davon abhängig, wofür man seine Zeit und Arbeitskraft zum größeren Teil aufwendet. Zur Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung müssen Studierende keine Beiträge leisten (= "Werkstudentenregelung") bei:

    bis zu 20 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit (unabhängig vom Einkommen)

    • ausschließlicher Beschäftigung in den Semesterferien, jedoch insgesamt nicht mehr als 26 Wochen (182 Kalendertage) pro Jahr an Beschäftigung mit über 20 Wochenstunden
    • von vornherein befristeten Arbeitsverhältnissen von jeweils unter zwei Monaten bzw. 50 Arbeitstagen Dauer - insgesamt jedoch nicht mehr als 26 Wochen pro Jahr an Beschäftigungen mit über 20 Wochenstunden (= kurzfristige Beschäftigung). Vom 01.01.2015 bis 31.12.2018 gilt im Zusammenhang mit der Einführung des Mindestlohns die Maßgabe länger als 70 Arbeitstage bzw. 3 Monate. (Die Zählweise in Arbeitstagen wird nur verwendet, wenn die Werkwochen weniger als fünf Arbeitstage haben)
    • einer Arbeitszeit von mehr als 20 Stunden, wenn sich die Arbeitszeit den Erfordernissen des Studiums anpasst (z.B. am Wochenende oder in den Abendstunden stattfindet)
    • Verfassung einer Diplomarbeit in einem Unternehmen, sofern außer der Diplomarbeit keine verwertbare Arbeit für den Betrieb geleistet wird. (In diesem Fall gilt der Diplomand gar nicht als Beschäftigter, auch wenn eine Vergütung vereinbart wurde.


    Der Jahreszeitraum wird dabei vom voraussichtlichen Ende der zu beurteilenden Beschäftigung aus zurückgerechnet. Wer aus Sicht der Krankenkasse seine Zeit und Arbeitskraft überwiegend in eine Erwerbstätigkeit investiert, fällt aus der studentischen Krankenversicherung heraus und muss sich als Arbeitnehmer krankenversichern. Das bedeutet zum Beispiel, wer im Semester vollständig auf 20-Wochenstunden-Basis und zusätzlich in den Ferien Vollzeit arbeitet, gilt in der Regel nicht mehr als versicherungsfrei. Bitte unbedingt immer mit der eigenen Krankenkasse abstimmen. Studierende, die ein in Studien- und Prüfungsordnung vorgeschriebenes Praktikum im vorgeschriebenen Umfang verrichten und dabei an ihrer Hochschule immatrikuliert sind, besteht prinzipiell Versicherungsfreiheit in der Arbeitslosen-, Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen bis zu 450 € monatlich werden Beiträge zur Rentenversicherung fällig, sofern Sie keinen Antrag auf Befreiung stellen. Die Befreiung bzw. die Entscheidung für die Beitragszahlung ist auch für andere Arbeitsverhältnisse bindend. Absehbare Sonderzahlungen, wie z.B. Weihnachtsgeld, gehören dabei mit zur Ermittlung des regelmäßigen Einkommens, d.h. sie werden bei der Berechnung auf das ganze Jahr verteilt.


    ... und Einkommenssteuer
    In der Steuerklasse I (= ledig, keine Kinder) bleiben monatliche Einkünfte bis zu 721 € brutto steuerfrei.

    Bei höheren Monatslöhnen behält der Arbeitgeber die fällige Lohnsteuer für den übersteigenden Betrag ein und führt sie ans Finanzamt ab. Bleiben die Einkünfte des Kalenderjahres dann insgesamt unter dem steuerlichen Grundfreibetrag (im Jahr 2016: 8.652 € brutto), kann man die einbehaltene Lohnsteuer vom Finanzamt zurückfordern. Dazu reicht man nach Jahresende beim Finanzamt eine Einkommenssteuererklärung ein.

     

    Wo finde ich Nebenjobs?
    In Jobbörsen können Sie aktuelle Stellenangebote für Nebenjobs und Vollzeitstellen, Praktikumsplätze, Traineestellen oder Themen für Abschlussarbeiten finden.

    Nebenjobbörse des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau

    Chemnitz
    Jobportal des Career Service an der TU Chemnitz: https://www.tu-chemnitz.de/career-service/jobboerse/

    Zwickau
    Jobbörse des Career Service WH Zwickau: http://careerservice.fh-zwickau.de/index.php/jobs

  • Wer kann ein Darlehen des Studentenwerks beantragen?

    Studierende der TU Chemnitz und der WH Zwickau können auf Antrag ein Darlehen des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau erhalten, wenn sie unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, keine anderweitigen Finanzierungsmöglichkeiten haben und die Fortführung des Studiums bzw. der Studienabschluss aufgrund der finanziellen Lage gefährdet sind.

    Das Darlehen ist zinslos und auf maximal 500 € monatlich begrenzt. Für kurzfristige Darlehen (3 Monate) gilt ein Höchstbetrag von insgesamt 1.500 €, mittelfristige Darlehen (6 Monate) werden bis zu einer Gesamtsumme von 3.000 € gewährt.

    Das Darlehen muss in der Regel vom Antragsteller durch Sicherheiten gedeckt werden, d.h. entweder muss der Antragsteller einen Anspruch auf Ausbildungsförderung (BAföG) haben oder einen Bürgen für die Rückzahlung des Darlehens beibringen.

    Die Höhe und die Rückzahlungsmodalitäten werden bei Abschluss des Darlehensvertrages vereinbart.

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Sozialleistungsordnung  (PDF: 426 kB)des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau.

    Für eine persönliche Beratung wenden Sie sich bitte an die Abteilung Studienfinanzierung (Chemnitz / Zwickau) oder an die Sozialberatungsstelle des Studentenwerkes.

    Darlehensanträge sind persönlich in der Abteilung Studienfinanzierung einzureichen. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Gesprächstermin im Sekretariat unter Tel. 0371 5628-450 (Chemnitz) oder 0375 2710-116 (Zwickau).