Außerhalb des Hörsaals - Tipps und Kniffe neben dem Studium

  • Wann muss ich meine Wohnung an- und abmelden?

    Jeder, der eine Wohnung oder ein Zimmer in Chemnitz oder Zwickau bezieht, muss sich innerhalb von 2 Wochen persönlich bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Auch über Umzüge innerhalb der Stadt müssen Sie die Meldebehörde umgehend informieren (Bundesmeldegesetz §17).

    Bei der An-/Um-/Abmeldung sind der Personalausweis oder Reisepass sowie die Bestätigung des Wohnungsgebers (neu seit November 2015) vorzulegen. Die notwendigen Formulare sowie die Wohnungsgeberbestätigung können auf den Seiten der Stadt Chemnitz und der Stadt Zwickau heruntergeladen werden.

    Hinweise zur Abmeldung einer Wohnung:
    Die Abmeldung eines Wohnortes kann frühestens eine Woche vor Auszug und muss innerhalb 2 Wochen danach angezeigt werden. Bei einer Abmeldung ins Ausland ist eine Bestätigung des Wohnungsgebers über den Auszug aus der Wohnung mit vorzulegen.

    Eine Wohnung ist nur abzumelden, wenn der Betroffene

    • ins Ausland zieht
    • seine Nebenwohnung aufgibt (Ein Neben- oder Zweitwohnsitz muss bei der Meldebehörde des Hauptwohnsitzes abgemeldet werden.)
    • seine alleinige Wohnung aufgibt (für länger als 1 Monat ohne festen Wohnsitz)


    Meldebehörden in Chemnitz
    An-/Um-/Abmeldung ist beispielsweise in diesen Bürgerservicestellen der Stadt Chemnitz möglich:

    • Bürgerservicestelle Am Wall: Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz
    • Bürgerservicestelle Sachsenallee: Thomas-Mann-Platz 2, 09130 Chemnitz


    Meldebehörde in Zwickau

    • Bürgerservice im Rathaus: Hauptmarkt 1 08056 Zwickau


    Hinweis
    Jeder neue Einwohner erhält bei der Anmeldung eines Hauptwohnsitzes in Zwickau ein Gutscheinheft als Willkommensgeschenk. Der "Freizeitverführer" enthält Gutscheine für Sport-, Kultur- und Freizeitangebote in der Stadt Zwickau, die jeweils 1 Jahr gültig sind. Eine gute Gelegenheit die Stadt Zwickau besser kennenzulernen! Sie erhalten das Heft bei der Anmeldung im Bürgerservice.

  • Wer muss Zweitwohnungsteuer bezahlen?

    In Zwickau gibt es die Zweitwohnungsteuer (noch) nicht. Im Jahr 2006 wurde sie auch in Chemnitz eingeführt. Studierende sind davon nicht ausgenommen. Mieter mit Nebenwohnsitz in Chemnitz sollten deshalb die Erklärung in jedem Fall ordnungsgemäß ausfüllen.

    Die Zweitwohnungsteuer beträgt 10 % der Jahresnettokaltmiete. Steuerpflichtig wird, wer wirklich Mieter einer Wohnung ist. Wer seinen Hauptwohnsitz bei den Eltern hat, dort nur ein Zimmer ("Kinderzimmer") bewohnt und über dieses auch nicht frei verfügen kann, wird nicht steuerpflichtig. Ebenso entfällt die Steuer für die Mieter, die am Chemnitzer Nebenwohnsitz nur ein "Zimmer" bewohnen.

    Jeder, der sich in Chemnitz mit einem Nebenwohnsitz neu anmeldet, wird von der Stadt angeschrieben. Dem Schreiben ist eine Zweitwohnungsteuer-Erklärung beigefügt, die in jedem Fall ausgefüllt und an das Kassen- und Steueramt geschickt werden muss. Dies gilt auch dann, wenn gemäß Zweitwohnungsteuersatzung ein Befreiungstatbestand vorliegt. Entsprechende Hinweise werden in einer Anleitung zum Ausfüllen gegeben.

    Studenten, die steuerpflichtig werden und einen Mietvertrag mit dem Studentenwerk Chemnitz-Zwickau haben, der eine Pauschalmiete inkl. Strom und Internetzugang ausweist, melden sich bitte persönlich im Kassen- und Steueramt, Bahnhofstraße 53, Zimmer 575.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Stadt Chemnitz.

  • Über welche Versicherungen sollte man im Studium nachdenken?

    Krankenversicherung
    Studierende sind versicherungspflichtig. Wer nicht mehr bei einem Elternteil oder dem Ehepartner familienversichert ist, muss daher eine eigene Krankenversicherung abschließen. Weiter Informationen zur Kranken- und Pflegeversicherung

    Unfallversicherung
    Studierende haben mit der gesetzlichen Unfallversicherung und der Freizeitunfallversicherung des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau bereits einen gewissen Versicherungsschutz. Dennoch ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung zu empfehlen, da diese besser auf die individuellen Lebensumstände abgestimmt und mit höheren Deckungssummen abgeschlossen werden kann.

    Haftpflichtversicherung
    Schnell ist unbeabsichtigt eine Person oder eine Sache ge- oder beschädigt. Deshalb sollte man unbedingt eine Haftpflichtversicherung haben, die dann für den Schaden aufkommen kann.

    Ledige deutsche Studierende sind in der Regel bis zum 25. Lebensjahr in der Haftpflichtversicherung ihrer Eltern mitversichert. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung, ob das der Fall ist, und schließen Sie ansonsten eine eigene Haftpflichtversicherung ab!

    Berufsunfähigkeitsversicherung

    Wer berufsunfähig wird, bevor er angefangen hat zu arbeiten bzw. etwas in die Rentenkasse einzuzahlen, kann von der gesetzlichen Rentenkasse im Falle einer Berufsunfähigkeit kein Geld erwarten und sollte deshalb privat vorsorgen. Denn wer durch Krankheit oder Unfall nicht arbeiten kann, hat kein Einkommen für seinen Lebensunterhalt.

    Einige Versicherer bieten Berufsunfähigkeitsversicherungen für Studenten an. Der Preis hängt dabei vom Eintrittsalter, Geschlecht, der Vertragslaufzeit, der vereinbarten Rentenhöhe und von der Berufsgruppe ab. Vor Vertragsabschluss sollten Sie auf jeden Fall die Angebote verschiedener Versicherungen vergleichen und vor allem auch auf die Versicherungsbedingungen achten, da diese sich von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft gravierend unterscheiden können. Wichtiger als der Cent hinter dem Komma sind bei der Berufsunfähigkeitsversicherung die Bedingungen der Inanspruchnahme.

    Weitere Versicherungen

    Es gibt eine Vielzahl weiterer Versicherungsarten. Ob diese im Einzelfall notwendig oder sinnvoll sind, hängt von den jeweiligen Lebensumständen ab. So sind zum Beispiel Kfz-Haftpflicht- und (Teil-)Kaskoversicherung unumgänglich für Autobesitzer, eine Hausratversicherung, Auslandsreisekrankenversicherung, Tierhalterhaftpflicht- oder Rechtsschutzversicherung kann je nach Bedarf ratsam sein.

    Weitere Informationen zu den einzelnen Versicherungen finden Sie hier: http://www.studentische-versicherungen.de/

  • Was sollte ich als StudentIn zur Kranken- und Pflegeversicherung wissen?

    Jeder Studienbewerber muss der Hochschule zur Immatrikulation einen Nachweis über seine Krankenversicherung vorlegen. Diesen stellt die Krankenkasse aus.

    Für die studentische Pflichtversicherung kann frei unter den Krankenkassen ausgewählt werden. Eine Übersicht bundesweiter gesetzlicher Krankenkassen finden Sie hier: https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/krankenkassen-liste/

    Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, muss innerhalb der ersten drei Monate des Studiums eine Befreiung von der Versicherungspflicht beantragen. Diese gilt dann für das gesamte Studium, wobei es keine Rolle spielt, wie viele Studiengänge nacheinander studiert werden. Wer über seine Eltern privat versichert ist, muss sich nach Überschreiten der Altersgrenze (25. Geburtstag) eigenständig privat versichern. Da jede private Krankenversicherung ein eigenes Leistungsspektrum bietet, sollte unbedingt ein detaillierter Preis-Leistungs-Vergleich bei einem freien Versicherungsmakler oder der Verbraucherzentrale erfolgen, bevor ein Vertrag abgeschlossen wird. Eine Auflistung der privaten Krankenkassen Deutschlands finden Sie unter: https://www.krankenkassen.de/private-krankenversicherung/pkv-liste/

    Unter 25 – Was muss ich beachten?

    Bis zum 25. Lebensjahr sind Studierende bei einem Elternteil beitragsfrei mitversichert, wenn die Eltern Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung sind (Familienversicherung). Die Familienversicherung ist auch beim/bei der berufstätigen, gesetzlich versicherten EhepartnerInnen möglich, wobei die Altersgrenze keine Rolle spielt. Sind die Eltern privat krankenversichert, ist eine Familienversicherung nur in Ausnahmefällen möglich.

    Wenn sich die Ausbildung durch freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst, Jugendfreiwilligendienst oder ein freiwilliges ökologisches oder soziales Jahr verzögert hat, kann die Familienversicherung unter Umständen über das 25. Lebensjahr hinaus um einen dem Dienst entsprechenden Zeitraum verlängert werden.

    Wenn das regelmäßige Gesamteinkommen eines Studierenden monatlich 415 € (bzw. bei einem Mini-Job: 450€) übersteigt, erlischt der Versicherungsschutz durch die Familienversicherung. Dabei sind unterschiedliche Einkommensarten zu berücksichtigen, BAföG-Leistungen zählen jedoch nicht dazu. Selbständige Tätigkeiten werden in diesem Zusammenhang grundsätzlich nicht als Mini-Job verstanden, unterliegen also der 415€ - Grenze. Sporadische Überschreitungen des regelmäßigen Gesamteinkommens sind möglich, werden jedoch von den Krankenkassen unterschiedlich kulant bewertet. Um Unklarheiten zu vermeiden, fragen Sie am besten bei Ihrer Krankenkasse direkt nach.

    Über 25 – Was muss ich beachten?
    Nach dem 25. Lebensjahr oder wenn eine Familienversicherung nicht in Betracht kommt, müssen Studierende eine eigene Krankenversicherung abschließen (Studentische Pflichtversicherung). Diese besteht bis einen Monat nach Ablauf des letzten Studiensemesters oder bis zur Exmatrikulation im laufenden Semester, maximal jedoch bis zum Ende des 14. Fachsemesters (Urlaubssemester nicht mitgerechnet) oder bis zum Ende des 30. Lebensjahres.

    In Ausnahmefällen kann die Studentische Krankenversicherung um einen Zeitraum, in dem das Studium nachweislich nur eingeschränkt möglich war, über diese Frist hinaus verlängert werden. Gründe dafür können zum Beispiel in der Art der Ausbildung liegen (Erwerb der Zugangsvoraussetzungen in einer Ausbildungsstätte des zweiten Bildungsweges, Aufbaustudium, welches das Erststudium zur Voraussetzung hat) oder familiärer bzw. persönlicher Natur sein (z.B. langfristige Erkrankung oder Behinderung, Geburt und Betreuung eines Kindes, Ableistung von FSJ/FÖJ, Mitarbeit in gesetzlichen Hochschulgremien u.ä.) Das Studium muss jedoch in der Regel vor der Vollendung des 30. Lebensjahres begonnen worden sein. Über die Verlängerung entscheiden die Krankenkassen immer im Einzelfall. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls an Ihre Krankenkasse.

    Hinweis für BaföG-EmpfängerInnen:

    Zum Ausgleich der Beiträge zur eigenen Kranken- und Pflegeversicherung erhalten BAföG-geförderte Studierende einen um 62,00 Euro (ab Sommersemester 2016: 71,00 Euro) monatlich erhöhten Förderungsbetrag. Eine entsprechende Bescheinigung zur Vorlage bei der BAföG-Abteilung stellt Ihre Krankenkasse auf Antrag aus.

    Ab Vollendung des 30.Lebensjahrs bzw. 14. Fachsemesters – Was muss ich beachten?
    Wer nach dem 14. Fachsemester oder nach Vollendung des 30. Lebensjahres aus der studentischen Krankenversicherung ausscheidet, aber weiterhin studiert, kann sich in der Regel bei einer gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig weiterversichern. Für eine Übergangsfrist von maximal 6 Monaten nach Ende der studentischen Pflichtversicherung gilt dabei meist noch ein ermäßigter "Absolvententarif", der etwas niedriger ist. Die genauen Tarife erfragt man am besten bei der jeweiligen Krankenkasse.

    Hinweis für internationale Studierende
    Auch internationale Studierende müssen für das Studium in Deutschland eine Krankenversicherung haben. Dies ist gegeben, wenn ein Träger im Heimatland des Studierenden aufgrund zwischenstaatlicher Abkommen Versicherungsleistungen in Deutschland erbringt. Ist dies nicht der Fall, muss hier vor Ort eine Studentische Krankenversicherung abgeschlossen werden. Dabei gelten die gleichen Beschränkungen (14. Fachsemester / 30. Lebensjahr) wie für deutsche Studierende. Diese Krankenversicherung gilt dann für das gesamte Studium und kann zwischendurch nicht gewechselt werden.

    Alternativ dazu bietet das Deutsche Studentenwerk gemeinsam mit dem UNION Versicherungsdienst eine private Krankenversicherung für ausländische Studierende, Doktoranden, Teilnehmer an studienvorbereitenden Sprachkursen und Arbeitssuchende nach Abschluss des Studiums an, die zu vergleichsweise günstigen Beitragssätzen eine angemessene medizinische Grundversorgung gewährleistet.

    Informationen zu dieser Versicherung in Deutsch und Englisch finden Sie im Internet. Dort können Sie den Versicherungsschutz auch schon vom Heimatland aus online beantragen.

    Auch in der Sozialberatungsstelle helfen wir Ihnen gern mit weiteren Informationen.

  • Studienabbruch – Soll ich oder soll ich nicht?

    Stellen Sie sich diese Frage in letzter Zeit immer wieder? Es gibt viele Gründe, die zu diesen Gedanken geführt haben könnten:

    • Passt mein Studienfach überhaupt zu mir?
    • Wieso bin ich in letzter Zeit so motivationslos?
    • Warum bin ich schon wieder durch die Prüfung gefallen?
    • Werde ich die nächsten Prüfungen bestehen?
    • Reicht mein Geld für das nächste Semester?
    • Rauben mir meine persönlichen Probleme gerade die Kraft für mein Studium?
    • Fühle ich mich im Moment gesundheitlich in der Lage weiterzustudieren?
    • Welche berufliche Perspektive habe ich überhaupt mit meinem Studium?


    Viele Studierende stellen sich diese oder ähnliche Fragen im Verlauf ihres Studiums und finden allein gute Lösungen für ihren weiteren Weg. Einige jedoch benötigen ein wenig Unterstützung, um die richtige Entscheidung für sich zu treffen. Oftmals hilft bereits ein Gespräch, um die eigenen Gedanken zu sortieren und die Gründe für Zweifel und Ängste zu finden. Es gibt viele Ansprechpartner, die in dieser Situation helfen können:

    Beratungsangebote in Chemnitz:
    Studentenwerk Chemnitz-Zwickau
    Frau Lisa Timmermann
    Thüringer Weg 3, Zimmer 25
    Telefon: 0371 5628-620
    Telefax: 0371 5628-102
    E-Mail: sob-chemnitz@swcz.de 
    Sprechzeiten:
    Di: 09:00 - 12:00 Uhr
    Do: 14:00 - 17:00 Uhr

    Career Service TU Chemnitz
    Dittesstr. 15 a Gebäude C2, 4. OG
    09126 Chemnitz
    Telefon: 0371 531 19930
    E-Mail: career-service@tu-chemnitz.de

    TU 4U Beratung bei/vor Überschreitung der Regelstudienzeit
    Ansprechpartner für die jeweilige Fakultät oder E-Mail: regelstudienzeitberatung@tu-chemnitz.de

    Beratung für Studierende durch die Agentur für Arbeit
    Service-Center der Agentur für Arbeit an der TU Chemnitz
    Reichenhainer Straße 70, Zimmer D 025
    09126 Chemnitz
    Telefon: 0371/567-2240

    Zentrale Studienberatung TU Chemnitz
    Straße der Nationen 62, Zimmer 046
    09111 Chemnitz
    Telefon: 0371/53155555
    E-Mail: studienberatung@tu-chemnitz.de

    Beratungsangebote in Zwickau:

    Für Zwickau gibt es ein speziell abgestimmtes Beratungskonzept für StudienzweiflerInnen, welches in Zusammenarbeit der WH Zwickau mit der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und der Agentur für Arbeit erstellt wurde. Der Name des Projekts lautet "Plan B". Studierende in kritischen Studiensituationen können die unverbindlichen und anonymen Beratungsangebote der Hochschule und der Agentur für Arbeit in Anspruch nehmen.

    Weitere Informationen zu "Plan B" finden Sie unter: www.fh-zwickau.de/planb

     

    Allgemeine Studienberatung/Orientierungsberatung der WH Zwickau
    Herr Daniel Bonitz
    Dezernat Studienangelegenheiten
    Gebäude R III, Raum 104
    Dr.-Friedrichs-Ring 2
    08056 Zwickau
    Telefon: 0375 536-116
    E-Mail: Daniel.Bonitz@fh-zwickau.de

     

    Beratung zu beruflichen Alternativen durch die Agentur für Arbeit
    Herr René Schenk
    Citybüro der Agentur für Arbeit Zwickau
    Jacob-Leupold-Bau, Raum 145
    Am Kornmarkt 5
    08056 Zwickau
    Telefon: 0375 314-125
    Mail: Zwickau.AmKornmarkt@arbeitsagentur.d

     

    Natürlich steht Ihnen auch unsere Sozialberatung für ein Beratungsgespräch offen:

    Sozialberatung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau
    Frau Franciska Schwipper
    Innere Schneeberger Straße 23, Zimmer 153
    Telefon: 0375 2710-125
    E-Mail: sob-zwickau@swcz.de 

    Sprechzeiten: Di 12:30 – 15:30 Uhr und nach Vereinbarung

  • Wer unterstützt mich beim Berufseinstieg?

    Konkrete Beratung zum Thema Einstieg in den Arbeitsmarkt, Bewerbungsstrategien, Karriereplanung und Übergang in den Beruf wird von folgenden Stellen angeboten:

    Chemnitz
    Career Service der TU Chemnitz

    Dittesstr. 15
    09126 Chemnitz
    Telefon: 0371 531 19-930
    E-Mail: career-service@tu-chemnitz.de

    Beratung für akademische Berufe der Agentur für Arbeit an der TU Chemnitz

    Reichenhainer Straße 70, Zimmer D 025
    09126 Chemnitz
    Telefon: 0371 567-2240

    Zwickau
    Career Service der WH Zwickau
    Campus Innenstadt
    Herr Haubold
    Dr.-Friedrichs-Ring 2A, Zimmer R I 224 (über der Mensa) 
    08056 Zwickau
    Telefon: 0375 536 1343

    E-Mail: careerservice@fh-zwickau.de

    Jobvermittlung der Agentur für Arbeit
    Citybüro der Agentur für Arbeit
    Technikum II, Am Kornmarkt 5
    Mail: Zwickau.AmKornmarkt@arbeitsagentur.de
    Telefon: 0375 314 1258