Unsere aktuellen Sprechzeiten

Telefonische Sprechzeiten in Chemnitz und Zwickau:

Mo: 9:00 - 11:00 Uhr
Di: 13:00 - 15:00 Uhr
Do: 9:00 - 11:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr 

Persönliche Sprechzeiten in Chemnitz und Zwickau: 

Di: 13:00 - 15:00 Uhr 
Do: 9:00 - 11:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr 

Individuelle Beratungstermine vor Ort außerhalb dieser Zeiten sind im Einzelfall weiterhin möglich. Vereinbaren Sie dazu bitte im Vorfeld einen persönlichen Beratungstermin mit Ihrer Sachbearbeiterin oder Ihrem Sachbearbeiter in Chemnitz oder Zwickau.

Wichtige Information zu den Sprechzeiten:

Während der Sprechzeiten hat die persönliche Beratung vor Ort Vorrang. Durch die Überschneidung der Sprechzeiten kann es daher vorkommen, dass Ihre Sachbearbeiterin oder Ihr Sachbearbeiter während der Sprechzeit telefonisch nicht erreichbar ist. Bitte probieren Sie es in einem solchen Fall zu einem späteren Zeitpunkt erneut.

Außerdem haben Sie jederzeit die Möglichkeit per E-Mail Kontakt zu Ihrem Sachbearbeiter aufzunehmen.

Aktuelle Meldungen zum BAföG

  • 30.09.2022: Zweiter Heizkostenzuschuss für BAföG-Empfänger:innen

    Im Bundeskabinett wurde ein weiterer Heizkostenzuschuss für BAföG-Empfänger:innen beschlossen! Dieser wurde gegenüber dem ersten Zuschuss von 230 auf 345 Euro erhöht.

    Den Zuschuss von 345 Euro erhalten alle Studierenden, die mindestens einen Monat im Zeitraum von September 2022 bis Dezember 2022 BAföG-Leistungen bezogen haben und außerhalb der elterlichen Wohnung wohnten.

    Es ist keine Antragsstellung erforderlich. Der Betrag wird allen Berechtigten automatisch auf das eigene Konto überwiesen. Die Auszahlung ist für Ende 2022 bzw. Anfang 2023 geplant.

    Sie haben weitere Fragen? Antworten finden Sie auf der Seite des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

        

        
        

        

        
        

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    WYSIWYG-Editor, data_tt_content__6248__pi_flexform__data__sGeneral__lDEF__accordeon__el__6336e5551d7d5820543092__accord__el__text__vDEF_Editor WerkzeugleistenStileFormatFormatGrundstile Fett Tastaturkürzel Strg+B Kursiv Tastaturkürzel Strg+I Tiefgestellt HochgestelltAbsatz Nummerierte Liste einfügen/entfernen Liste Einzug verkleinern Einzug vergrößern Zitatblock Linksbündig Zentriert Rechtsbündig BlocksatzLinks Link einfügen/editieren Tastaturkürzel Strg+K Link entfernenZwischenablage/Rückgängig Ausschneiden Tastaturkürzel Strg+X Kopieren Tastaturkürzel Strg+C Einfügen Tastaturkürzel Strg+V Als Klartext einfügen Tastaturkürzel Strg+Umschalt+V Aus Word einfügen Formatierung entfernen Rückgängig Tastaturkürzel Strg+Z Wiederherstellen Tastaturkürzel Strg+YEditieren Rechtschreibprüfung während der Texteingabe (SCAYT)Einfügen Tabelle Horizontale Linie einfügen Sonderzeichen einfügenWerkzeuge Ein bedingtes Trennzeichen einfügen Tastaturkürzel Strg+½ MaximierenDokument QuellcodeDrücken Sie ALT 0 für Hilfe◢Elementepfad 

  • 01.08.2022: Höherer Zuschlag in der Auslandsförderung

    Im Juli 2022 wurde eine Änderung der BAföG-Auslandszuschlagsverordnung in Kraft gesetzt. Der maximale Zuschlag für die nachweisbar notwendigen Studiengebühren wurde von 4.600 auf 5.600 EUR erhöht.

    Studiengebühren werden damit auch künftig längstens für die Dauer eines Jahres, aber nun bis zu einer Höhe von 5.600,00 € bedarfserhöhend berücksichtigt. Wer für seinen Auslandsaufenthalt also zwangsläufig Studiengebühren zu entrichten hat, kann damit künftig u.U. von einem höheren Bedarfssatz profitieren.

    Die neue Höchstgrenze gilt ab sofort, also für jeden Studierenden, der im Juli 2022 oder später einen laufenden Bewilligungszeitraum hat. Bereits getroffene Entscheidungen für laufende Bewilligungszeiträume, die lediglich den geringeren Höchstbetrag von 4.600 EUR berücksichtigt haben, werden automatisch überarbeitet. Ein gesonderter Antrag ist hier nicht erforderlich.

  • 18.07.2022: BAföG Änderungen ab dem Wintersemester 2022/23

    Wer bisher keine BAföG-Förderung erhalten hat, könnte aufgrund der Anhebungen ab dem Wintersemester 2022/2023 nun BAföG erhalten: Ausprobieren und online BAföG-Antrag stellen! Wer weiß, ob sonst nicht Förderung verschenkt wird.

    Folgende Änderungen zum Wintersemester 2022/2023 sind beschlossen:

    Anhebung der BAföG-Bedarfssätze (+5,75 %)

    • Der Grundbedarf erhöht sich ab Herbst 2022 von 427 € auf 452 (+25 €). Der Bedarf für die Unterkunft für bei den Eltern wohnende Studierende erhöht sich von 56 € auf 59 € (+3 €). Bei auswärtiger Unterkunft erhöht sich der Zuschlag zu den Wohnkosten von 325 € auf 360 €.
    • Der Regelbedarf erhöht sich damit für außerhalb des Elternhauses Wohnende von 752 € auf 812 , für bei den Eltern Wohnende von 483 € auf 511 €.
    • Die Maximalförderung (einschließlich Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag) steigt von 861 € auf 934 für außerhalb Wohnende, für bei den Eltern Wohnende steigt sie von 592 € auf 633 €. Bei über 30-jährigen steigt der maximal mögliche Bedarfssatz sogar auf 1.018 € an.

     

    Bessere Unterstützung von Studierenden mit Kind

    • Der BAföG-Kinderbetreuungszuschlags wird angehoben, von derzeit 150 € auf dann 160.

     

    Anhebung der Freibeträge

    • Die BAföG-Einkommensfreibeträge für Eltern, Ehegatten bzw. Lebenspartner, Geschwisterkinder und sonstige Unterhaltsberechtigte steigen zum Herbst 2023 um durchschnittlich +20,75 %. Statt wie bisher 2.000 € sind dann 2.415 € des monatlichen Einkommens der Eltern anrechnungsfrei.
    • Hinweis: Die Elternfreibeträge sind je nach Familienkonstellation unterschiedlich. BAföG-Rechner geben eine grobe Orientierung.
    • Der Freibetrag für das Vermögen des Auszubildenden selbst (Schonvermögen) steigt zum Herbst 2023 gestaffelt an. Unter 30-Jährige sollen 15.000 € besitzen dürfen, über 30-Jährige 45.000 €, ohne dass das auf das BAföG angerechnet wird. Bisher lag das Schonvermögen generell bei 8.200 €.

     

    Anhebung des BAföG-Einkommensfreibetrags für Studierende

    • Der Einkommensfreibetrag für Studierende wird von 290 € auf 330 € angehoben. Im Zusammenspiel mit Werbungskostenpauschale und Sozialabgabenpauschale führt das z.B. dazu, dass bei BAföG-Geförderten künftig ein 520 €-Minijob beim BAföG anrechnungsfrei bleibt, d.h. bei einem Minijob bleibt die Höhe der BAföG-Förderung unverändert.

     

    Anhebung der BAföG-Altersgrenze

    • Die Altersgrenzen für den Bezug von BAföG werden auf 45 Jahre und damit deutlich angehoben, sodass ein Studium auch später im Leben ermöglicht wird. (bisher: Bachelor-Studienbeginn unter 30 und Master-Studienbeginn unter 35 Jahre). Ausnahmen, z.B. Kindererziehung/-pflege, gelten weiterhin.

     

    Weitere Verbesserungen

    • Verzicht auf das Schriftformerfordernis, sodass BAföG nun auch medienbruchfrei digital beantragt werden kann, wie z. B. bei digitaler Antragstellung auf dem Portal www.bafoeg-digital.de

    • Künftig sollen auch einjährige Studiengänge gefördert werden, die komplett im Ausland stattfinden, etwa Master-Studiengänge auch in Nicht-EU-Staaten.

    • Bei künftigen gravierenden Krisensituationen, in denen der Hochschulbetrieb überregional erheblich eingeschränkt ist, soll die Bundesregierung per Verordnung die BAföG-Förderungshöchstdauer angemessen verlängern können. Bei der Corona-Pandemie hatte dies jedes Bundesland für sich geregelt.

     

  • 17.05.2022: Geplante BAföG-Änderungen ab dem Wintersemester

    Ab dem kommenden Wintersemester 2022/23 soll es erneut Änderungen im BAföG geben. Geplant ist eine:

    • deutliche Ausdehnung der Reichweite des BAföG durch eine Anhebung der Freibeträge vom Einkommen um 20 Prozent
    • signifikante Anhebung der Bedarfssätze, des Kinderbetreuungszuschlags und vor allem des Wohnzuschlags, dadurch steigt der Förderungshöchstbetrag von 861 Euro auf 931 Euro
    • Anhebung der Altersgrenze im BAföG von 30 Jahren beim Beginn einer förderungsfähigen Ausbildung zusammen mit der bisher gesonderten Altersgrenze von 35 Jahren für den Beginn eines Masterstudiums auf künftig einheitlich 45 Jahre
    • Ausdehnung der Möglichkeit des Restschulderlasses nach zwanzig Jahren auf alle Darlehensnehmenden und eine Ausgestaltung unter vereinfachten Bedingungen und ohne kompliziertes Antragsverfahren
    • Erleichterung der digitalen Antragstellung und Verwaltungsvereinfachung in erheblichem Maße durch die Abschaffung des Schriftformerfordernisses im BAföG - und zugleich auch im AFBG

    Das Bundeskabinett hat die von Ministerin Stark-Watzinger geplante BAföG-Reform beschlossen. Der Gesetzentwurf wird nun im Deutschen Bundestag beraten. Dadurch soll ermöglicht werden, "dass das BAföG attraktiver, moderner und flexibler wird und wieder mehr echte Teilhabe an bester Bildung ermöglicht", kommentiert Ministerin Stark-Watzinger den Beschluss.

    Weitere Informationen zu den geplanten Änderungen können beim Bundesministerium für Bildung und Forschung nachgelesen werden.

  • 01.03.2022: Regelstudienzeitverlängerung auch für das Wintersemester 2021/2022 beschlossen

    Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Regelstudienzeit erneut verlängert. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus hat beschlossen, dass auch das Wintersemester 2021/2022 als sogenanntes Nullsemester gilt.

    Nach der Verordnung gilt auch für im Wintersemester 2021/2022 immatrikulierte und nicht beurlaubte Studierende eine von der Regelstudienzeit abweichende, um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Damit folgt nach dem Sommersemester 2020, dem Wintersemester 2020/21 und dem Sommersemester 2021 nun das insgesamt vierte pandemiebeeinträchtigte Semester, für welches in Sachsen eine Verlängerung der Regelstudienzeit ausgesprochen wurde.

    Pandemiebeeinträchtigte Semester, für welche landesrechtlich eine Regelstudienzeitverlängerung eintritt, werden bei allen BAföG-Vorschriften, welche eine (Fach-)Semester-Grenze vorsehen, nicht mitgezählt. Dies betrifft neben der Festlegung der Förderungshöchstdauer insbesondere die maßgebende Fachsemestergrenze bei einem Fachrichtungswechsel (§ 7 Abs. 3 BAföG) oder den Vorlagezeitpunkt eines Leistungsnachweises nach § 48 BAföG.

    Profitieren können davon alle Studierenden, deren ursprüngliche Förderungshöchstdauer bereits mit dem Wintersemester 2019/2020 oder später ausgelaufen ist.

    Die Verlängerung der Regelstudienzeit wird vom Amt für Ausbildungsförderung im Rahmen der Bearbeitung der Weiterförderungsanträge automatisch berücksichtigt. Besondere Nachweise sind nicht erforderlich.

    Entscheidend ist jedoch, dass überhaupt ein Antrag gestellt wurde, denn Anträge auf Ausbildungsförderung können grundsätzlich immer erst ab dem Antragsmonat berücksichtigt werden. Diejenigen, die von den Regelungen zur Verlängerung der Förderungshöchstdauer profitieren können, bisher aber keinen Antrag auf Ausbildungsförderung gestellt haben, weisen wir ausdrücklich auf die erneute Möglichkeit der Antragstellung – zumindest für die Zukunft – hin. Ein Anspruch besteht ab dem Antragsmonat. Der Antrag kann zur Wahrung der Antragsfrist zunächst auch formlos eingereicht werden.

    Für Fragen stehen wir Ihnen gerne während unserer telefonischen Sprechzeiten zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Ausbildungsförderung sind gegenwärtig telefonisch erreichbar. Ihren Ansprechpartner und weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf der Seite Kontakte & Sprechzeiten.

  • 03.02.2022: Heizkostenzuschuss auch für Studierende

    Am Mittwoch beschloss die Bundesregierung für den Sommer einen Zuschuss zu den Heizkosten für einkommensschwache Haushalte aufgrund der explodierten Heizöl- und Gaspreise. Denn dadurch werden die Nebenkostennachzahlungen in diesem Jahr voraussichtlich besonders hoch ausfallen.

    BAföG-EmpfängerInnen und auch BezieherInnen von Wohngeld können die Pauschale erhalten. WohngeldbezieherInnen erhalten 135 € wenn sie allein leben, bei einem Zwei-Personen-Haushalt 175 € und für jede weitere Person im Haushalt nochmal 35 €. Studierende, Auszubildende und andere Berechtigte bekommen pauschal 115 Euro. BAföG-EmpfängerInnen müssen die Pauschale extra beantragen. Alle anderen erhalten sie automatisch.

    Aber wer genau bekommt den Zuschuss? Und wie soll der Zuschuss ausgezahlt werden? Was ist zu beachten? Wann und wo kann ich den Antrag stellen? Welche Voraussetzungen müssen für die Auszahlung erfüllt werden?

    Diese und viele weitere Fragen im Zusammenhang mit dem Kabinettsbeschluss vom 2. Februar 2022 beantwortet euch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

    Sobald die Anträge gestellt werden können, werden wir hier entsprechend informieren.

    Wer in unseren Wohnheimen wohnt hat Glück, denn Sie erhalten von uns keine Nebenkostennachzahlung.

  • 22.03.2022: 230 € Heizkostenzuschuss ohne zusätzlichen Antrag

    Statt 115 € erhalten BAföG-EmpfängerInnen jetzt einheitlich 230 € Heizkostenzuschuss.
    Den Zuschuss erhalten alle Studierenden, die mindestens einen Monat im Zeitraum von Oktober 2021 bis März 2022 BAföG-Leistungen bezogen haben und außerhalb der elterlichen Wohnung wohnten.

    Des Weiteren entfällt die Antragstellung. Der Betrag wird allen Berechtigten automatisch auf das eigene Konto überwiesen. Dies wird voraussichtlich im Sommer geschehen, wenn in der Regel die Heizkosten- oder Nebenkostenabrechnungen anstehen.

    Sie haben weitere Fragen? Antworten finden Sie auf der Seite des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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Wenden Sie sich gern an unsere Sozialberaterinnen in Chemnitz und Zwickau.