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Pressemitteilungen

2021

  • 22.07.2021 | Sächsische Studentenwerke fordern Corona-Nachsorge-Paket für Studierende

    Gemeinsame Pressemitteilung der sächsischen Studentenwerke

    Sächsische Studentenwerke fordern Corona-Nachsorge-Paket für Studierende

    Ähnlich wie Schülerinnen und Schüler leiden die Studierenden teils massiv unter den Auswirkungen der digitalen Lehre. Seit nunmehr eineinhalb Jahren fehlt es ihnen aufgrund der geschlossenen Hochschulen an sozialem und fachlichem Austausch. Dies führt oftmals zu erheblichen psychosozialen Belastungen, merklichen Verzögerungen der Studienabläufe oder gar zu Studienabbrüchen. Die vier sächsischen Studentenwerke fordern deshalb in einem gemeinsamen Positionspapier (PDF 206 kB) ein Corona-Nachsorge-Paket für die Studierenden zur psychosozialen Unterstützung.

    Die Studierenden, besonders jedoch Studienanfänger, die ihren Studienstart digital erlebten, sind von erheblichen psychischen Belastungen betroffen. Das soziale Miteinander, welches essentiell und prägend für das Studium ist, fehlte aufgrund der Kontaktbeschränkungen nahezu komplett. In dieser ersten Phase des Studiums sind Identitätskrisen nicht selten. „Diese Phase dient der Orientierung und ist ganz normal, um zu schauen, ob das Studium und das Studieren grundsätzlich zu einem passt. Wenn Schwierigkeiten aufgetreten sind, wussten die Betroffenen nicht, ob allein Studienzweifel die Ursache sind oder zusätzliche Belastungen durch die Pandemie eine Rolle spielen. Diese entscheidende Orientierungsphase fehlt ihnen,“ erklärt Pablo Paolo Kilian, Psychologe der Psychosozialen Beratungsstelle im Studentenwerk Leipzig. Bei fehlenden Bewältigungsstrategien manifestieren sich Krisen schnell zu ausgewachsenen psychischen Belastungen. Die gravierenden Folgen der Corona-Pandemie treten nun mehr ans Tageslicht: zunehmende psychische Belastungen, verzögerte Studienabläufe und sogar Studienabbrüche.

    Mit der psychosozialen Beratung stellen die Studentenwerke ein niedrigschwelliges, kostenfreies Angebot für die Studierenden zur Verfügung um psychischen Erkrankungen präventiv entgegenzuwirken. Ein frühzeitiges Aufsuchen dieses Angebotes hilft dabei die Belastungen leichter zu reduzieren. Dafür stehen qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit, welche auf die besonderen Bedürfnisse der Studierenden angepasste Beratungen gewährleisten. Diese Beratungsstellen erleben seit der Corona-Pandemie einen zunehmenden Andrang, welcher mit den üblichen Beratungskapazitäten nicht mehr abgedeckt werden kann. Die Folge sind sehr lange Wartezeiten. Ein staatliches Förderprogramm in Form eines Corona-Nachsorge-Pakets, ähnlich wie das „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“, ist dringend erforderlich um den Studienerfolg trotz der Pandemie zu gewährleisten. Darauf weisen die vier sächsischen Studentenwerke in einem gemeinsamen Positionspapier (PDF 206 kB) hin. Dieses Paket soll insbesondere die pandemiebezogene, temporäre Aufstockung der personellen Kapazitäten in den psychosozialen Beratungsstellen ermöglichen. Für die sächsischen Studentenwerke sind staatliche Hilfen in Höhe von 300.000 Euro pro Jahr notwendig, um die pandemiebedingten Mehrbedarfe decken zu können. Nur so können von den Folgen der Pandemie stark betroffene Studierende angemessen betreut, negative psychische Auswirkungen reduziert und der Studienerfolg abgesichert werden.

     

    Ansprechpartnerin für die Medien:

    Vicky Loske
    Pressesprecherin
    Studentenwerk Chemnitz-Zwickau
    Telefon: 0371 5628-126
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  • 30.06.2021 | 30 Jahre Studentenwerke in Ostdeutschland

    Pressemitteilung

    30 Jahre Studentenwerke in Ostdeutschland

    Vor 30 Jahren wurden im Osten von Deutschland Studentenwerke mit der Aufgabe gegründet, sich um die sozialen Belange der Studierenden zu kümmern. Studentischer Wohnraum, Verpflegung am Campus, Unterstützung bei der Studienfinanzierung sowie soziale Angebote gehörten von Anfang an zum Dienstleistungsprofil der neu errichteten Werke. Mit einem digitalen Jubiläum unter der Federführung der Studierendenwerke in Mecklenburg-Vorpommern blicken die elf ostdeutschen Studenten- und Studierendenwerke auf die vergangenen 30 Jahre zurück und wagen auch einen Blick in die Zukunft.

    „Die Studentenwerke im Osten Deutschlands haben nach ihrer Gründung dank engagierter Arbeit in kurzer Zeit das Leistungsniveau der Einrichtungen in den anderen Bundesländern erreicht und sind mit vielfältigen Angeboten ebenso zu zuverlässigen Partnern der Studierenden und der Hochschulen geworden. Darüber hinaus haben sie in den zurückliegenden Jahren eine starke Kooperation, u.a. beim Lebensmitteleinkauf, im Betrieb der Mensen und bei der Digitalisierung, über Ländergrenzen hinweg aufgebaut.“, so das Fazit von Dr. Ralf Schmidt-Röh, Geschäftsführer des Studierendenwerks Thüringen und Sprecher der ostdeutschen Studentenwerke.

    Auf diese vielfältigen Leistungsangebote und deren Bedeutung für Studierende möchten die ostdeutschen Studenten- und Studierendenwerke im Jubiläumsjahr aufmerksam machen. Unter dem Hashtag #30JahreSTWost werden ab dem 30. Juni 2021 unter anderem Grußbotschaften in den sozialen Medien veröffentlicht, bei denen Studierende, Hochschulbedienstete und auch Personen aus der Politik zu Wort kommen. Auf der Jubiläumswebsite www.stw-ost.de wird es Interviews mit Menschen geben, die die Studenten- und Studierendenwerke in den 30 Jahren begleitet haben. Studierende werden aufgerufen, sich an einem Videowettbewerb zum Thema „Studieren in 30 Jahren“ kreativ zu beteiligen. Es winken Preisgelder von bis zu 1.000 Euro.

    „Wir haben mit unserem digitalen Jubiläum ein umfangreiches und vielseitiges digitales Programm auf die Beine gestellt, welches nicht nur auf die vergangenen 30 Jahre der ostdeutschen Studenten- und Studierendenwerke zurückschaut, sondern auch einen Blick in die Zukunft wagt. Dabei beziehen wir unsere Mitarbeiter*innen, die die Leistungen der Studierendenwerke Tag für Tag ermöglichen, die Hochschulen, aber vor allen Dingen auch unsere Studierenden mit ein. Besonders freuen wir uns auf den geplanten Videowettbewerb im kommenden Wintersemester und sind gespannt auf die Kreativität unserer Studierenden“, fasst Dr. Cornelia Wolf-Körnert, Geschäftsführerin des Studierendenwerks Greifswald, die Jubiläumsaktionen zusammen.

    „Die Angebote der Studenten- und Studierendenwerke haben in den 30 Jahren nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil: Gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig unsere Leistungen sind. Sei es durch finanzielle Unterstützung mit der zusätzlichen Bearbeitung der Überbrückungshilfe des Bundes oder der grundsätzlichen Aufrechterhaltung aller Leistungsangebote, insbesondere mit unseren sozialen und psychologischen Beratungsangeboten. Für ein erfolgreiches Studium braucht es auch die Studenten- und Studierendenwerke“, so Kai Hörig, Geschäftsführer des Studierendenwerks Rostock-Wismar.

    Auch in Zukunft werden die Studenten- und Studierendenwerke ein verlässlicher Partner der Studierenden sein. „Unsere Leistungen richten wir stets nach den Bedürfnissen der Studierenden aus, um diese wirtschaftlich, sozial, kulturell und gesundheitlich optimal zu unterstützen und ihnen so den Rücken für das Studium frei zu halten. Das war in den vergangenen 30 Jahren unser wichtigstes Anliegen und wird es auch in der Zukunft sein“, stellt Anja Schönherr, Geschäftsführerin des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau, in Aussicht.

     

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  • 17.06.2021 | Wohnheimneubau in der Makarenkostraße in Zwickau kann beginnen

    Pressemitteilung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau

    Wohnheimneubau in der Makarenkostraße in Zwickau kann beginnen

    Bis Ende 2022 entsteht in Zwickau-Eckersbach ein neues Wohnheim für Studierende. In den Neubau investiert das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau rund 12 Mio. Euro. Der Freistaat Sach­sen wird sich voraussichtlich zur Hälfte an den Baukosten beteiligen.

    Mit der Vertragsunterzeichnung am 31.05.2021 für den Wohnheimneubau in der Makarenkostra­ße in Zwickau sind die Weichen für die nächsten Schritte gestellt. Im europaweiten Ausschrei­bungsverfahren im Rahmen einer Gesamtvergabe für Planungs- und Bauleistungen setzte sich die Firma GP Papenburg Hochbau GmbH aus Halle durch. Derzeit befindet sich das Bauvorha­ben in der Planungsphase. Sofern die Baugenehmigung rechtzeitig durch die Stadtverwaltung Zwickau erteilt wird, könnte im Oktober der Bau begonnen und bis Ende 2022 abgeschlossen werden. Die Arbeiten am Außenbereich erfolgen anschließend im ersten Quartal 2023. Das Ge­bäude ersetzt das stark veraltete Wohnheim in der Makarenkostraße 4 - 6 und entsteht auf der gegenüberliegenden Straßenseite in direkter Nähe zum Campus Scheffelberg. Dafür erwarb das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau 2019 das Grundstück von der Stadt Zwickau. 2020 erfolgten dann vorbereitende Arbeiten wie die Vermessung, Erschließung und Baugrunduntersuchung des Grundstückes.

    Für die Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau wird ein modernes Wohnheim mit 125 ca. 20 m² großen Einzelapartments, fünf davon barrierefrei, entstehen. Die Apartments sind mit Bad und Küche ausgestattet und voll möbliert. An der Fassade angebrachte Schiebelä­den dienen als Sonnenschutz und gestalten gleichzeitig das Äußere in markanter Weise. Zur Kommunikation unter den Bewohnern lädt die flexibel nutzbare, offene „Community-Lounge“ als Gemeinschaftsbereich im Erdgeschoss ein. Ein Fitnessraum, ein Waschmaschinenraum und ein separat zugänglicher Studentenclub runden das Angebot des Hauses ab. Der großzügige Außenbereich mit seinen begrünten Freiflächen ist von der Straße abgeschirmt und verfügt über 130 Fahrrad- und 25 PKW-Stellplätze.

    Insgesamt investiert das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau ca. 12 Mio. Euro in den Wohnheim­neubau. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Das Land Sachsen unterstütze das Ausschrei­bungs- und Planungsverfahren im Doppelhaushalt 2019/2020 mit 300.000 Euro. Für die Doppel­haushalte 2021/2022 und 2023/2024 wurden weitere Zuschüsse für die Bauleistungen in Aus­sicht gestellt. Diese Investitionszuschüsse ermöglichen es dem Studentenwerk Chemnitz-Zwi­ckau auch zukünftig studentisch bezahlbaren Wohnraum anzubieten.

     

    Ansprechpartner für die Medien:
    Vicky Loske
    Pressesprecherin
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    Über das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau

    Für die Versorgung der Studierenden und Hochschulmitarbeiter mit preiswertem und ausgewogen­em Essen betreibt das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau Mensen und Cafeterien an den Standorten Chemnitz und Zwickau. Des Weiteren un­terstützen wir die Studierenden der West­sächsischen Hoch­schule Zwickau und der Technischen Universität Chemnitz mit zahlrei­chen weiteren Dienstleis­tungen im Studium. Wir vermieten günstige vollausgestattete Wohn­heimzimmer, bearbeiten die BAföG-Anträge, bieten eine soziale, psychologische und rechtliche Beratung und bearbeiten dar­über hinaus derzeit auch die Überbrückungshilfe für die Studieren­den.

  • 04.06.2021 | Sächsische Studentenwerke freuen sich über erhöhte Zuschüsse im Doppel­haushalt 2021/2022

    Gemeinsame Pressemitteilung der sächsischen Studentenwerke

    Sächsische Studentenwerke freuen sich über erhöhte Zuschüsse im Doppel­haushalt 2021/2022

    Sächsischer Doppelhaushalt 2021/22 beinhaltet höhere Zuschüsse für die Studentenwerke als ursprünglich vorgesehen. Freistaat ermöglicht damit weiterhin gute Unterstützung der Studierenden, gerade in den für sie schwierigen Zeiten der Pandemie.

    Die vier sächsischen Studentenwerke sind erleichtert über die am 20. Mai 2021 im Doppelhaushalt 2021/2022 beschlossenen Zuschüsse, welche nun höher als zunächst im Regierungsentwurf vorgesehen ausfallen. Die Zuschüsse des Freistaates Sachsen zum laufenden Betrieb und für Investitionen belaufen sich nun insgesamt auf rund 32 Mio Euro. Ebenso geben die Verpflichtungsermächtigungen bis 2025 ein höheres Maß an Planungssicherheit für mehrjährige Investitionsvorhaben. Besonders wichtig für die Studentenwerke ist eine verlässliche und planbare Finanzierung, denn diese sichert die soziale Infrastruktur und ermöglicht sie kontinuierlich zu modernisieren. Dringend notwendige Ersatzinvestitionen oder Sanierungen im Bereich der Mensen und Cafeterien sowie der Studentenwohnheime können damit getätigt werden. Auch die stark nachgefragten psychosozialen Beratungsangebote werden weiterhin kofinanziert und tragen zu einem gelungenen Studium maßgeblich bei.

    „Unser Dank gilt den Abgeordneten des Sächsischen Landtags und dem zuständigen Staatsmi­nisterium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, welche sich für die Belange der Studentenwerke eingesetzt haben. Damit wird uns auch zukünftig ermöglicht, unsere vielfältigen Leistungen für die Studierenden zu erbringen und so zu einem erfolgreichen Studium an den sächsischen Hochschulstandorten beizutragen“, so Anja Schönherr, Sprecherin der sächsischen Studentenwerke. Gerade in der Pandemie haben sich die Studentenwerke als zuverlässige Ansprechpartner der Studierenden gezeigt. Mit ihren umfangreichen Angeboten an sozialer, psychologischer und rechtlicher Beratung, preiswertem Wohnraum, günstiger Verpflegung und der Studienfinanzierung nach dem BAföG werden die Studierenden in dieser schwierigen Zeit besonders unterstützt. Zusätzlich haben die Studentenwerke kurzfristig die Bearbeitung und Auszahlung der Überbrückungshilfe für die Studierenden übernommen und dazu beigetragen, dass das Studium nicht wegen finanzieller Nöte aufgegeben werden muss.

     

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  • 01.06.2021 | Neuer Name für Cafeteria Reichenhainer Straße gesucht. Mensa- und Cafeteriagäste sind aufgerufen kreative Vorschläge einzureichen

    Pressemitteilung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau

    Neuer Name für Cafeteria Reichenhainer Straße gesucht. Mensa- und Cafeteriagäste sind aufgerufen kreative Vorschläge einzureichen

    Mit der Wiedereröffnung der Cafeteria Reichenhainer Straße im Herbst 2021 soll diese einen neuen Namen erhalten. Kreative Vorschläge können von allen Gästen der Chemnitzer Mensen  und Cafeterien eingereicht werden. Der ausgewählte Name wird mit einem Monat Freies­sen in den Einrichtungen in Chemnitz belohnt.

    Ab dem Herbst präsentiert sich die Cafeteria Reichenhainer Straße des Studentenwerkes Chem­nitz-Zwickau in neuem Look. Das Ambiente wird geprägt durch Holz und sanfte Farbtöne, eine bessere Lichtdurchflutung sowie Leuchten im Industriestil mit Schwarz- und Messingkontrasten im Innenbereich und einer klaren Farb- und Formsprache im Außenbereich.

    In den neu gestalteten Angebotsbereichen verbinden sich moderne großflächige Wandfliesen und Theken in Beton- und Granitsteinoptik mit wiederkehrenden Elementen, wie den Messingtö­nen an den Leuchten und der Holzoptik der Geschirrnischen, angenehm mit dem Gästebereich. Ein ebenso modernes Ganztagsangebot wird dann deutlich erweitert um Burger im Baukasten­system, frisch gebackene Pizza, eine Eistheke sowie einer Vielfalt an neuen und frischen Rezepturen.

    Unterschiedliche Sitzbereiche mit kleineren und größeren Sitzgruppen, Nischen und Brasse­riebänken sowie der zusätzliche Gastraum mit Öffnung zur Reichenhainer Straße laden zum Verweilen und Wohlfühlen ein. Ergänzt wird der Innenbereich durch die neue Außenterrasse, große Terrassenschirme und neu gestaltete Eingangsportale mit markanter Akzentuierung. Mit der Wiedereröffnung steht die Cafeteria dann allen Gästen wie­der als gastronomischer Lieblingsplatz am Campus, Freizeittreff, gemeinsamer Lernort und Raum für Kommunikation und Austausch im Uni-Alltag offen.

    Jetzt ist die Kreativität der Mensa- und Cafeteriagäste gefragt! Wir suchen für die Cafeteria ei­nen Namen, der ihren Charakter als besonderen Ort auf dem Campus bestmöglich widerspiegelt. Alle Gäste sind herzlich aufgerufen ihre Vorschläge bis 30.06.2021 an hochschulgastronomie@swcz.de zu senden oder unter Angabe einer Kontaktmöglichkeit im Büro der Mensaleitung, Reichenhainer Straße 55, abzugeben.

    Als Hauptpreis winkt ein Gutschein über einen Monat freier Mittagessen-Wahl in unseren Chemnitzer Mensen und Cafeterien. Zusätzlich verlosen wir  20 weitere Gutscheine und Preise unter allen Teilnehmenden. Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.swcz.de/gewinnspiel. Wir freuen uns auf viele kreative Vorschläge!


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    Über das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau

    Für die Versorgung der Studierenden und Hochschulmitarbeiter mit preiswertem und ausgewog­enem Essen betreibt das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau Mensen und Cafeterien an den Standorten Chemnitz und Zwickau. Des Weiteren un­terstützen wir die Studierenden der West­sächsischen Hoch­schule Zwickau und der Technischen Universität Chemnitz mit zahlreichen weiteren Dienstleis­tungen im Studium. Wir vermieten günstige vollausgestattete Wohnheimzim­mer, bearbeiten die BAföG-Anträge, bieten eine soziale, psychologische und rechtliche Beratung und bearbeiten dar­über hinaus derzeit auch die Überbrückungshilfe für die Studierenden.

  • 30.04.2021 | Insekten-Burger auf den Mensa-Tellern

    Pressemitteilung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau

    Insekten-Burger auf den Mensa-Tellern

    Am 4. Mai 2021 präsentiert das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau den Gästen der Mensa Reichenhainer Straße ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Auf dem Speiseplan steht der BEAT BURGER, welcher zu 33,5% aus Buffalo-Insekten besteht.

    Sieht aus wie ein Burger. Schmeckt wie ein Burger? Zumindest fast, denn das Burgerpatty be­steht zu rund einem Drittel aus Buffalo-Insekten, die ihm einen leicht nussigen Geschmack ver­leihen. Auf den Zusatz von Soja, Geschmacksverstärkern und Aromen wurde bewusst verzich­tet. Der Burger ist nicht nur reich an Proteinen und Ballaststoffen sondern auch noch besonders nachhaltig. Diese kleinen Tierchen produzieren beispielsweise erheblich weniger CO2 als Rinder. In anderen Ländern sind die Vorteile von Insekten wesentlich bekannter und gehören ganz natürlich zum Speiseplan dazu.

    Am 4. Mai 2021 können die Gäste der Mensa Reichenhainer Reichenhainer Straße von 11:00 bis 13:30 Uhr in den Genuss dieses besonderen To-Go-Angebots kommen und sich selbst vom Ge­schmack des Insekten-Burgers überzeugen. Max Kultscher, Co-Founder der Bugfoundation, zur Aktion: „Unser BEAT BURGER ist nicht nur lecker, sondern eine nachhaltige Alternative zum konventionellen Rindfleischpatty. Insbesondere Studierende sind offen für neue und innovative Lebensmittel.“ Catrin Herzig, Einkäuferin im Studentenwerk Chemnitz-Zwickau, ergänzt: „Wir sind stets auf der Suche nach neuen, auch innovativen Angeboten für unsere Mensen und Cafeterien. Den BEAT BURGER hat das Mensa-Team zuvor ausgiebig getestet und nun sind wir sehr gespannt, wie er bei den Gästen ankommt.“

     

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    Über den BEAT BURGER

    Der BEAT BURGER ist nicht nur reich an Proteinen sondern auch an Ballaststoffen sowie unge­sättigten Fettsäuren. Die enthaltenen Buffalo-Insekten sind die einzige tierische Proteinquelle in dem Burgerpatty, weshalb dieser eine spannende Alternative für Ento-Veganer als auch Flexitarier darstellt. Die Bugfoundation hat bei der Produktentwicklung bewusst auf den Zusatz von Soja verzichtet, um den eigenen Nachhaltigkeitsstandards gerecht zu werden. Bei Beachtung aller Nachhaltigkeitsfaktoren sind die verwendeten Buffalo-Insekten 28x effizienter als Rindfleisch: Pro Kilogramm Protein verbrauchen diese drastisch weniger Futter, Wasser und Land. Dabei emittieren sie nur ein Bruchteil der Treibhausgasmenge. Darüber hinaus ist der Burgerpatty frei von Geschmacksverstärkern und Aromen.

     

    Über das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau

    Neben der Versorgung der Studierenden und Hochschulmitarbeiter mit preiswertem und ausge­wogenem Essen in den Mensen und Cafeterien an den Standorten Chemnitz und Zwickau, un­terstützt das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau die Studierenden der Westsächsischen Hoch­schule Zwickau und der Technischen Universität Chemnitz mit zahlreichen weiteren Dienstleis­tungen im Studium. Wie bieten eine soziale, psychologische und rechtliche Beratung, vermieten günstige vollausgestattete Wohnheimzimmer, bearbeiten die BAföG-Anträge und bearbeiten dar­über hinaus derzeit auch die Überbrückungshilfe für die Studierenden.

     

    Über die Bugfoundation

    Als erstes deutsches Unternehmen kreiert die Bugfoundation GmbH schmackhafte, gesunde und besonders nachhaltige Qualitätslebensmittel – aus Insekten. Was während einer Weltreise zweier Freunde und einem abenteuerlichen Essen in Südostasien begann, entwickelte sich zu einem preisgekrönten und EU-geförderten Unternehmen.

    Ziel der Bugfoundation ist es das Essen von Insekten in Europa alltäglich zu machen. Denn für viele Kulturen zählen Insekten bereits als Delikatesse. Außerdem gehören für über zwei Milliarden Menschen Insekten bereits zur täglichen Ernährung.

    Im April 2018 feierte das Osnabrücker Start-Up Bugfoundation seine Deutschlandpremiere: Zum ersten Mal fand ein Burger auf Basis von Buffalo-Insekten den Weg in die Regale deutscher Supermärkte. Der BEAT BURGER ist die Weiterentwicklung von „Deutschlands Ersten Insekten­burger“ und befindet sich derzeit in der Ausrollphase. Dieser wird sowohl in der Gastronomie als auch im Lebensmitteleinzelhandel verfügbar sein.

    Für Baris Özel, der gemeinsam mit Max Krämer die Bugfoundation 2014 gründete, sind Insekten eine nachhaltige Proteinquelle: „Für die gleiche Menge Proteine aus Insekten benötigen wir zehnmal weniger Futtermittel, deutlich weniger Nutzfläche und emittieren dabei 100 Mal weniger Treibhausgase als bei der Herstellung der gleichen Menge Proteine aus Rindfleisch. Außerdem verbraucht die Zucht von Insekten drastisch weniger Wasser.“

    Mit ihren innovativen Insektenprodukten hat die Bugfoundation ein neues Segment in den Super­marktregalen und in der Gastronomie geschaffen und trägt so zu einer deutlich nachhaltigeren Ernährung in Deutschland bei.

  • 16.02.2021 | Cafeteria Reichenhainer Straße wird modernisiert und um zusätzlichen Sitz- und Außenbereich erweitert

    Pressemitteilung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau

    Cafeteria Reichenhainer Straße wird modernisiert und um zusätzlichen Sitz- und Außenbereich erweitert

    Nach rund 20 Jahren Betrieb erfährt die Cafeteria der Mensa Reichenhainer Straße in Chemnitz eine umfangreiche Sanierung. Mit den Bauarbeiten, welche eine Flächenerweiterung, die Umgestaltung des Angebots- und der Aufenthaltsbereiche sowie zusätzliche Außensitzbereiche vorsehen, wurde in der vergangen Woche begonnen.

    Bereits seit Juli 2020 fanden an der Ladenzeile der Mensa Reichenhainer Straße Maßnahmen zur Vorbereitung des Cafeteriaumbaus statt. So wurde die Fläche des ehemaligen Edeka-Markts in zwei separate Ladeneinheiten geteilt. In die größere Ladenfläche wird wieder ein Einzelhandelsgeschäft einziehen. Die kleinere Einheit bezog im November die schon seit vielen Jahren ansässige Reiseagentur. Deren ehemaliger Standort in der Ladenzeile dient zukünftig der Erweiterung der Cafeteria, sodass diese mit einem zweiten Eingang zur Reichenhainer Straße hin geöffnet und sichtbar wird.

    Nach Abschluss aller Arbeiten ist die Wiedereröffnung der Cafeteria im Oktober 2021 geplant. Dann zeigt sie sich den Gästen in neuer Optik mit Elementen aus Holz und industriellem Lampendesign. Das Herzstück wird die modernisierte und erweiterte Angebotsstrecke mit einem vielfältigen und frischen Ganztagsangebot bilden. Mit 190 Sitzplätzen und dem einen oder anderen künstlerischen Gestaltungshighlight steht die Cafeteria den Studierenden, Lehrenden und Gästen der TU Chemnitz dann wieder als gemütlicher Treffpunkt auf dem Campus offen. Neue Außensitzplätze zur Reichenhainer Straße hin ergänzen den Innenbereich. Die Kosten von 2,1 Mio. Euro für die Umbau- und Sanierungsmaßnahme trägt vollständig das Land Sachsen.

    Perspektivisch soll auch der Campusplatz selbst eine Aufwertung mit weiteren Sitzmöglichkeiten, besserer Verschattung, zusätzlicher Begrünung sowie Ideen zur Freizeitgestaltung erfahren. Dazu stehen die TU Chemnitz, die Stadt Chemnitz sowie das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau über verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten im Gespräch.

    Hinweis: Diese Sanierungsmaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

     

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2020

  • 04.11.2020 | Sächsische Studentenwerke drängen auf erneute Stärkung statt Kürzung im Doppel­haushalt 2021/2022

    Gemeinsame Pressemitteilung der sächsischen Studentenwerke

    Sächsische Studentenwerke drängen auf erneute Stärkung statt Kürzung im Doppel­haushalt 2021/2022

    Doppelhaushalt 2021/22 darf keine Kürzungen zu Lasten der Studierenden in Sachsen bein­halten. Sächsische Studentenwerke sprechen sich für Fortschreibung der bisherigen Zu­schüsse aus. Laufende Kosten, Wohnungsbau und Modernisierung von Mensen sind ohne Unterstützung des Freistaates nicht finanzierbar.

    Seit dem Doppelhaushalt 2015/2016 wurde seitens der sächsischen Landespolitik, insbeson­dere durch die Abgeordneten des Sächsischen Landtags und das zuständige Staatsmi­nisterium für Wissenschaft und Kunst, viel für die Studentenwerke getan. In beispielhafter Weise hat der Freistaat die Zuschüsse zum laufenden Betrieb für die Studentenwerke erhöht und damit die soziale Infrastruktur an den sächsischen Studienstandorten gestärkt. Das Er­reichte muss unbedingt beibehalten werden, um den gesetzlichen Versorgungs- und Unter­stützungsauftrag für die sächsischen Studierenden auch in den kommenden Jahren zu erfül­len. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie sind die wirtschaftlichen und sozialen Unterstüt­zungsleistungen von besonderer Bedeutung für den Studienerfolg der rund 100.000 Studie­renden in Sachsen.

    Erfreulicherweise hat der Freistaat Sachsen seit 2017 wieder in den Erhalt und die Moderni­sierung der Mensen und Cafeterien investiert, um den Investitionsstau aus vorangegange­nen Jahren abzubauen. Damit die Mieten bezahlbar bleiben, unterstützt der Freistaat seit 2019 ebenfalls die Sanierung und den Bau von Studentenwohnheimen. Investitionsprojekte, sowohl in technische Anlagen und die Ausstattung der 35 Verpflegungseinrichtungen als auch in den 108 Wohnheimen, müssen weiter finanziert und dringend erforderliche neue Projekte angegangen werden. Diese Mittel zu streichen, würde bedeuten, dass es zu erneu­ten Investitionsstaus kommt.

    „Wir sind sehr dankbar dafür, dass der Freistaat Sachsen im aktuellen Doppelhaushalt wie­der in die Förderung von Studentenwohnheimbau- und modernisierungsprojekten eingestie­gen ist, weil es ohne den Investitionszuschuss nicht möglich wäre, den Studierenden Wohn­raum zu studentisch bezahlbaren Mietpreisen anzubieten“, so Anja Schönherr, Sprecherin der sächsischen Studentenwerke und Geschäftsführerin des Studentenwerks Chemnitz-Zwi­ckau. Den bestehenden hohen Investitionsbedarf können die Studentenwerke nur zum Teil aus Eigenmitteln decken. Angesichts der Mietpreisentwicklung ist staatliche Förderung un­verzichtbar, um sozialverträgliches studentisches Wohnen zu ermöglichen und den sonsti­gen niedrigpreisigen Wohnungsmarkt zu entlasten. Hier sollten insbesondere die Bundesför­dermittel für den sozialen Wohnungsbau, wie in vielen anderen Bundesländern, auch im Freistaat Sachsen anteilig für die Studentenwohnheime genutzt werden.

    „Für die wirtschaftliche und soziale Absicherung der Studierenden, gerade in diesen schwie­rigen Zeiten, für ein nachhaltiges Angebot an Studentenwohnplätzen und zur Gewährleis­tung von Chancengerechtigkeit ist die Unterstützung des Freistaates für die Studentenwerke zwingend erforderlich und darf nun vor dem Hintergrund der aktuellen Kürzungsdebatte nicht wieder Sparzwängen zum Opfer fallen“ gibt Anja Schönherr deshalb zu bedenken.


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  • 29.09.2020 | Kinder unserer Kita Campulino legen Schmetterlingswiese an

    Pressemitteilung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau

    Kinder unserer Kita Campulino legen Schmetterlingswiese an

    Das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau beteiligt sich am Projekt „Puppenstuben gesucht – Blühende Wiesen für Sachsens Schmetterlinge“ der Initiative „Sachsen blüht“ der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) und widmet ein Wiesenstück von 1000 m² am Wohnheim Vettersstraße 70 in Chemnitz den Insekten. Die Verteilung des zertifi­zierten Saatgutes übernahmen dabei die Kinder unserer Kita Campulino.

    Kurzer Rasen und wenig blütenreiche Wiesen sind schön anzusehen. Was für das Auge hübsch ist, ist für die Tiere jedoch katastrophal. Häufiges und komplettes Mähen entzieht vielen Insekten von jetzt auf gleich ihren Lebensraum. Diese fehlen dann wiederum Vögeln und Amphibien als Nahrung. Da auch im Studentenwerk Chemnitz-Zwickau der Nachhaltigkeits- und Umweltgedanke groß geschrieben wird, beteiligen wir uns am Projekt „Puppenstuben gesucht – Blühende Wiesen für Sachsens Schmetterlinge“ und widmen unser Wiesenstück vor dem Wohnheim Vettersstraße 70 als Schmetterlingswiese um.

    Nach einer sorgfältigen Vorbereitung des Bodens durch eine Fachfirma, haben heute die Kinder unserer Kita Campulino die Aussaat für die zukünftige Schmetterlings­wiese übernommen. Mit großer Freude verteilten die Kleinen die Samen aus gebietseigenem zertifizierten Saatgut, welches kostenlos durch die Sächsi­sche Landesstiftung Natur und Umwelt zur Verfügung gestellt wurde. „Nun heißt es erst einmal geduldig zu sein. Die Kinder können den Erfolg ihrer Aktion hoffentlich im nächsten Frühjahr sehen, wenn es dann zahlreich auf dem Wiesenstück summt und brummt.“, sagt Kita-Leiterin Katja Weinhold voller Vorfreude. Zukünftig wird dieses Wie­senstück nur maximal zweimal im Jahr in Teilflächen besonders schonend für die Tiere gemäht. Die Teilflächenmaat ermöglicht ihnen einen Rückzugsort. Weiterhin wird, wie auch schon bisher, auf Dünge- und Pflanzenschutzmittel verzichtet. Auf unsere Schmetterlingswiese weist zukünftig ein Schild hin, welches der Information dient und auch zur Akzeptanz bei den Anwohnern beitragen soll.

     

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  • 24.09.2020 | Wiedereröffnung der Mensa Scheffelberg am 28. September 2020 nach Um­bau: Gäste erwartet neues Konzept und größeres Angebot

    Pressemitteilung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau vom 24.09.2020

    Wiedereröffnung der Mensa Scheffelberg am 28. September 2020 nach Um­bau: Gäste erwartet neues Konzept und größeres Angebot

    Seit 2018 wurde die Mensa Scheffelberg des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau im Hintergrund in mehreren kleinen Abschnitten umgebaut. Den finalen Abschluss, und da­mit das für die Mensagäste Offensichtlichste, bildete im September der Umbau des Ausgabebereichs. Die neu erschaffene Frontcooking-Station mit Wok und großer Brat- und Grillplatte sowie das zentrale Kalt-Warm-Buffett bilden die Highlights. Über die Wie­dereröffnung freuen wir uns gleich in doppelter Hinsicht. Denn nach einer langen pan­demiebedingten Schließzeit und dem Umbau wird die Mensa Scheffelberg am 28. Sep­tember 2020 erstmals im modernen Industriebau-Look, angelehnt an die tragende Ge­bäudearchitektur, wieder Gäste empfangen. Das Mensa-Team lädt darüber hinaus vom 12. bis 16. Oktober 2020 zu einer Aktionswoche rund um die neuen Angebote ein.

    Um mit zeitgemäßen Angeboten und individuellen Gerichten auf die Bedürfnisse der Mensa-Gäste zu reagieren, wurde 2018 begonnen, die Mensa Scheffelberg Schritt für Schritt zu modernisieren. Zuerst wurde im Hintergrund die Spülküche erneuert, Ende 2019 erfolgte der Umbau der Kaltvorbereitungsstrecke. Im Februar und März diesen Jahres erfolgte die Installation eines neuen Kochkessels sowie eines zentralen Kalt-Warm-Buffets. Die Neuaufstellung der Frontcooking-Strecke, ergänzt durch einen hoch­modernen Combidämpfer für perfekte Garergebnisse, sowie die Modernisierung der Kaffee- & Kühlvitrinenstrecke bildeten im September den Abschluss des Umbaus. Op­tisch fügt sich die Mensa durch Edelstahloberflächen und Elemente in Rostoptik perfekt in den Industriebau-Stil des Hochschulgebäudes mit seinen markanten Backsteinele­menten ein. In 2021 ist geplant, die Wand- und Bodenflächen noch passend umzuge­stalten.

    Mit der Wiedereröffnung am 28. September 2020 haben die Mensa-Gäste nun zusätz­lich zu den fertig zusammengestellten Tagesgerichten die Möglichkeit, sich ihre Gerichte aus einzelnen Komponenten selbst zusammenzustellen. Ein kleiner Salat und die Ros­marin-Kartoffeln aus dem Kalt-Warm-Buffet, dazu das frisch gegrillte Fischfilet, als Nachtisch ein frisches Stück Kuchen - jeder Gast kann sich sein Gericht dann individuell nach den eigenen Wünschen zusammenstellen. Bezahlt wird zukünftig an den neuen Kassen. Neben der Zahlung mittels Mensa- und Hochschulcard ist dies dann auch wie­der in bar möglich.

    Trotz einiger Einschränkungen durch die aktuell geltenden Hygieneauflagen, freut sich das Mensa-Team nach einer langen pandemiebedingten Schließzeit nun mit der umge­bauten Mensa an den Start gehen zu können und wieder für die Gäste da zu sein. Die zu beachtenden Hygieneregeln sind vor Ort ausgewiesen. Zentrale Elemente sind das durchgehende Tragen einer Mund-Na­sen-Maske bis an den Platz und die Einhaltung der Abstandsregelungen.

    Zum Semesterstart veranstaltet das Mensa-Team eine Aktionswoche anlässlich der Wiedereröffnung nach dem Umbau. Vom 12. bis 16. Oktober erwartet die Mensa-Gäste ein Programm aus täglich wechselnden Essens-Aktionen und Rahmenprogramm. Unter anderem kann sich jeder Gast kleine Gewinne, wie beispielsweise verschiedene Men­sagutscheine, am Glücksrad erdrehen.

    Für die Modernisierung der Mensa Scheffelberg investierte das Studentenwerk Chem­nitz-Zwickau rund 75.000 Euro. Das Land Sachsen unterstützte die Maßnahme mit ei­nem Zuschuss von 55.000 Euro. (Hinweis: Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haus­halts.)
     

    Ansprechpartnerin für die Medien:

    Vicky Loske
    Sachgebietsleiterin Kommunikation
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  • 21.09.2020 | Wohnheim Reichenhainer Straße 35/37 bekommt Carsharing-Station

    Pressemitteilung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau vom 21.09.2020

    Wohnheim Reichenhainer Straße 35/37 bekommt Carsharing-Station

    Am Wohnheim Reichenhainer Straße 35/37 befindet sich seit Donnerstagnachmittag eine Carsharing-Station, die Erste direkt auf dem Campus Reichenhainer Straße. Damit können wir unseren Wohn­heimbewohnern und auch allen Studierenden noch mehr Mo­bilität am Campus ermögli­chen.

    Um zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf dem Campus beizutragen, hat das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau eine Kooperation mit dem Carsharing-Anbieter teil­Auto begonnen. Als erste konkrete Maßnahme wurde eine Carsharing-Station direkt auf dem Campus errichtet. Dem Einen oder Anderen hilft dieses Angebot möglicherweise, auf das eigene Auto zu verzichten.

    Die neue Station befindet sich vor unserem Wohnheim Reichenhainer Straße 35/37, auf dem Parkplatz an der Straßenkreu­zung. Dort kann das Fahrzeug nun rund um die Uhr ausgeliehen und wieder abgestellt wer­den. Alle Informationen zur Registrierung und Nutzung sind unter www.teilauto.net zu finden.

    Mit diesem neuen Angebot haben unsere Alles-Alles-Drin-Wohnungen nicht nur eine perfekte Nahverkehrsanbindung direkt vor den Wohnheimen, sondern zusätzlich, für noch mehr Mobilität und Flexibilität, ein eigenes Fahrzeug vor der Haustür. Wer sich dieses Angebot und die weiteren Vorteile, wie Alles-Alles-Drin-Mieten inkl. Nebenkosten, Internet und Fernsehen, Hausmeisterservice, Fitness-Studios usw. nicht entgehen las­sen möchte, für den haben wir gute Nachrichten: Einige wenige Wohnungen sind noch frei. Interessierte können sich schnell unter www.swcz.de/wohnheimbewerbung bewer­ben.

     

    Ansprechpartner für die Medien:

    Vicky Loske
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    Franziska Wilhelm
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    Über teilAuto:

    teilAuto wurde 1992 in Halle an der Saale als ökologisch orientierter Verein gegründet. Mit wachsender Flottengröße wurde der Geschäftsbetrieb in die Mobility Center GmbH überführt, die seit 2004 das teilAuto-Angebot sowie seit 2018 auch die Carsharing-Mar­ke „cityflitzer“ betreibt. Heute ist die Mobility Center GmbH in insgesamt 20 Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vertreten. Das Unternehmen stellt sei­nen  46.500 Nutzern rund 1.300 Gemeinschaftsfahrzeuge vom Kleinwagen bis zum Transporter bereit. Der Dienstleister ist durch das Umweltzeichen Blauer Engel zertifi­ziert und hat 2020 als erste Unternehmen in Mitteldeutschland eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt.

  • 11.08.2020 | Wohnheim Vettersstraße 66 nach umfangreicher Innensanierung wieder komplett eröffnet

    Pressemitteilung des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau vom 21.09.2020

    Wohnheim Vettersstraße 66 nach umfangreicher Innensanierung wieder komplett eröffnet

    Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit können die Studierenden der TU Chemnitz das Wohnheim Vettersstraße 66 komplett beziehen. Das frisch sanierte Wohnheim bietet hauptsächlich voll möblierte Einzelzimmer mit eigenem Bad. Den 247 neuen Mietern steht jetzt auch WLAN im Haus zur Verfügung. Rund 6,25 Millionen Euro kostete die Sanierung, die komplett vom Studentenwerk Chemnitz-Zwickau finanziert wurde.

    Das Wohnheim stammt aus den 1970er Jahren und wurde in der Vergangenheit nur in einzelnen Bereichen erneuert. Eine grundhafte Sanierung war hier unbedingt nötig. Im Oktober 2018 wurde das gesamte Haus leer gezogen und die Handwerker rückten an. Sämtliche Sanitär- und Elektroinstallationen wurden erneuert, außerdem wurde in jedes Appartement ein eigenes Bad eingebaut, welches den besonderen Anforderungen gerecht wird. „Wir haben ein Komplettbad für geringen Platzbedarf entwickelt, das optisch ansprechend ist und eine funktionale Ausstattung hat. Auf Grund der Größe nennen wir es „Mikrobad“. Wir haben dieses Bad bereits zwei Jahre lang in einem anderen Wohnheim getestet und es kam gut an. Das Motto lautet „klein, aber mein“, so Dirk Päßler, Abteilungsleiter Wohnen/Technik. Zudem machen Mikrowelle, Kühlschrank und zwei Kochplatten nun jedes Zimmer zu einer kleinen unabhängigen Einheit.

    Im Sommersemester 2020 wurden die Bauarbeiten abgeschlossen. Insgesamt waren 36 Firmen beteiligt. In den 247 Zimmern mussten 2.300 m² Wandfliesen und 12,5 km Elektrokabel verlegt sowie 13.700 m² Wandfläche malerseitig bearbeitet werden. Auch die Gemeinschaftsräume auf jedem Gang wurden umgestaltet, damit die Bewohner miteinander ins Gespräch kommen können. Gerade während der Corona-bedingten Online-Vorlesungen an der TU Chemnitz und der Prüfungsvorbereitungszeit wurden diese Räume sehr geschätzt und zum gemeinsamen Lernen mit dem nötigen Sicherheitsabstand genutzt. „Jeder der seine Ruhe haben möchte, kann seine Ruhe auch bekommen. Und jeder der gern andere Menschen kennenlernen möchte, hat bei uns genügend Gelegenheiten“, ergänzt Dirk Päßler.

    Das Highlight im frisch sanierten Wohnheim wird der Fitnessraum exklusiv für „Ladies“. Genutzt werden kann dieser von jeder Mieterin des Studentenwerkes. Für die Herren stehen die Fitnessräume der benachbarten Wohnheime zur Verfügung. Unsere Wohnheime bieten aber weit mehr: kostenfreie Billard- und Tischtennisräume, Lesecafés, Musikprobenräume und einen Hausmeisterservice. Das alles ist im Alles-Alles-Drin-Mietpreis ab 246 Euro für das Wohnheim Vettersstraße 66 bereits enthalten, genauso wie sämtliche Mietnebenkosten und Internet.

    Für den Start des kommenden Wintersemesters gibt es noch freie Zimmer, für die sich Studierende, Auszubildende und andere Interessierte unter www.swcz.de/wohnen bewerben können. Schnell sein lohnt sich, damit man nicht erst auf der Warteliste landet.

    Das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

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Unser Film: 25 Jahre Studentenwerke in Sachsen